SPEZIALATLAS zum Taxischein für Berlin          > Details



© Axel Rühle

Was kann der SPEZIALATLAS, was Stadtpläne nicht können?

Bevor Sie sich die Karte unten genauer ansehen: Nehmen Sie einmal einen guten Stadtplan in die Hand (oder benutzen Sie ein Routing-Programm) und versuchen Sie, den kürzesten Weg mit dem Auto vom Berliner Dom (Am Lustgarten) zum Justizministerium (Mohrenstraße am Hausvogteiplatz) zu finden... (schwierig).
Oder versuchen Sie die Frage zu beantworten, wo in Mitte die Rathausstraße endet und der Schloßplatz beginnt... (mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen Sie zu einem falschen Ergebnis).

Ausschnitt_Skizze

Genau solche Details sind es aber, die in der P-Schein-Prüfung zwischen Bestehen und Durchfallen entscheiden können.
Schon dieser (verkleinerte) Ausschnitt aus dem SPEZIALATLAS bietet eine Fülle von Informationen, die in der P-Schein-Prüfung wichtig sind, aus Stadtplänen jedoch nicht hervorgehen.

Einige ausgewählte Beispiele:

Die Oberwallstraße ist von der Straße Unter den Linden nach Süden nicht befahrbar (außer für Radfahrer, was für die Prüfung aber unerheblich ist).

Die Rathausstraße endet (vom Rathaus kommend) nicht an der Breiten Straße, sondern bereits vor der Brücke über die Spree; die Fortsetzung heißt Schloßplatz.

Auch die Verbindung von Unter den Linden bis Karl-Liebknecht-Straße heißt Schloßplatz. Dieser Abschnitt reicht ebenfalls von Spreebrücke bis Spreebrücke. Solche Details sind in vielen Stadtplänen schwer erkennbar und manchmal auch falsch dargestellt.

Plätze wie Schloßplatz, Hausvogteiplatz, Spittelmarkt und Molkenmarkt spielen in der Prüfung eine besonders wichtige Rolle und sind deshalb im SPEZIALATLAS deutlich hervorgehoben.

Die Objekte, die P-Schein-Anwärter kennen müssen, sind eingezeichnet (z.B. BM für Bundesministerium, Bett für Hotel, L für Landesvertretung, Kreuz für sonstiges Objekt usw.). Weiteres über den P-Schein...